Vom Rohkaffee zur fertigen Röstung
Wie aus grünen Bohnen der Kaffee wird, den Sie bei uns in der Tasse haben.
Bevor Kaffee in die Tasse kommt, liegt er als Rohkaffee vor: grün, hart und ohne das Aroma, das wir kennen. Erst das Rösten macht daraus Kaffee.
In kleinen Mengen geröstet
Wir rösten in kleinen Chargen. So können wir jede Charge aufmerksam begleiten und auf die jeweilige Bohne eingehen. Während des Röstens verliert die Bohne Feuchtigkeit, wird dunkler und entwickelt die Aromen, die später in der Tasse ankommen.
Worauf es beim Rösten ankommt
Entscheidend sind Zeit und Temperatur. Wird zu kurz geröstet, bleibt der Kaffee flach und säuerlich; wird zu lange geröstet, überdecken bittere Noten die feinen Aromen. Der richtige Moment ist erreicht, wenn sich Süße und Charakter der Bohne gut zeigen.
Nach dem Rösten
Nach dem Rösten kühlen die Bohnen ab und dürfen einige Tage ruhen. In dieser Zeit entweicht Kohlendioxid, und der Geschmack wird runder. Danach sind die Bohnen bereit – ganz oder gemahlen, je nachdem, wie Sie ihn am liebsten zubereiten.